Hamburg stand in dieser Woche im Mittelpunkt der deutschen Innenpolitik. Im Congress Center am Dammtor ist die Innenministerkonferenz zu Ende gegangen. Zwei Tage lang haben die Innenminister aller 16 Bundesländer über innere Sicherheit und Zivilschutz beraten. Den Vorsitz hatte Hamburgs eigener Innensenator Andy Grote.
Die Konferenz hat weitreichende Beschlüsse gefasst. Das wichtigste Ergebnis: Bund und Länder wollen bis 2029 gemeinsam die zivile Verteidigungsfähigkeit Deutschlands aufbauen. Die Bundeswehr soll dafür künftig enger in den Zivilschutz eingebunden werden. Außerdem soll ein neues Zentrum zur Bekämpfung hybrider Bedrohungen entstehen — also Angriffen, die sich nicht klar einem Feind zuordnen lassen, etwa Cyberattacken oder Desinformationskampagnen.
Besonders auffällig war die Teilnahme von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Er war der erste Verteidigungsminister überhaupt, der an einer IMK teilnahm. Das zeigt, wie stark das Thema Sicherheit in Deutschland derzeit an Gewicht gewinnt.
Hamburg war diesmal nicht nur Kulisse, sondern stand als Gastgeberstadt und Vorsitzland im Zentrum einer nationalen Debatte — über eine Sicherheitspolitik, die auch deinen Alltag betrifft.
Dieser Beitrag ist KI-generiert
