Bei der Hamburger Staatsanwaltschaft waren Ende August 2026 rund 84.000 Ermittlungsverfahren unerledigt. Das waren 20,5 Prozent mehr als zum Vorjahreszeitpunkt. Das berichtet der NDR unter Berufung auf eine Senatsantwort.
Zusätzlich waren rund 17.000 neue Verfahren noch nicht im System eingetragen. Beide getrennten Kategorien überschritten damit rechnerisch zusammen die Marke von 100.000.
Laut NDR wurden zwölf neue Stellen besetzt. Als einen Grund für den Anstieg nennt die Senatsantwort dem Bericht zufolge den zunächst aufwendigen Umstieg auf die E-Akte.
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